Freitag, 1. Mai 2009

Back in Town

Just arrived a week ago, I flew in at the 20th of April and every single time I am suffering from the flight. The time differences is killing me. Anyway, I am recovered, my books have already arrived and it's time to study, after all it was the whole idea of coming over.

But even with stucking in the house with my studies I have to do, there is always closing-time and the beach is waiting. Unfortunately there hasn't been any wind and without wind no kitesurfing, or there has been wind, but all of my kitebuddies were at work! Ahhh, hope the wind will pick up this afternoon or on the weekend!

Windy or not - the beach blows me every single time away. Yesterday I watched the sunset - and again. Sand between my toes, fresh air, the sound of the waves, those beautiful colours when the sun dives into the ocean. Awesome! All the sudden I feel alive and I realise: I missed out so much while I have been in Germany.

Montag, 21. Juli 2008

Love Parade 2008

Donnerstag, 3. Juli 2008

Hong Kong - busy busy busy

Hot, sticky, busy, skyscraper, escalators, traditional, religios, high pollution and shop after shop after shop. Seafood dries in little baskets on the street while 1 meter away are cars chaising each other on the road. The citizen sneak in between or walk on the top, on walkways above the road - a connection between shopping centern and malls. Aweseome!



My impression of Hong Kong? Chaos and a place for everyone. On one hand a City 100 years ago with traditonal chinese rituals, temples and shark fins as medicine (for some reason) and on the other hand a city with a hyper modern trainsystem, skyscrapern, mobile phones, business people and Mc Dondalds or Subway at the next corner. A sumbiose of new and old, traditional and fashion. Simply unbeliveable and more then worth to be visited.

Dienstag, 13. Mai 2008

WA - Wait Awhile

Gemuetlich ist es im Westen Australiens, gemuetlich und gross! Ok, dass WA der groesste der 6 Staaten Australiens ist und auch noch der trockenste wusste ich schon vorher - wofuer gibt es schliesslich Reisefuehrer. Aber so gemuetlich und vor allem so gross?

Ungefaehr 4 Stunden Autofahrt von Perth Richung Norden im Nambung National Park liegt die Pinnacle dessert. So sieht sie aus:

Und was ist das denn nun genau? Schenkt man Buechern und nicht den Geschichten der Locals glauben, dann sind diese bizarren Steinformationen Kalksteine die bis zu etwa 3 Meter in die Hoehe ragen. Wie und wann die Kalksteine entstanden sind war leider nicht im Reisefuehrer zu finden. Dafuer aber Geschichten in denen die Pinnacles vom Grabstein bis zum versteinerten Finger herhalten muessen. Bei Kalkstein spricht fuer mich jedenfalls vieles dafuer, dass es sich einmal um Wasser rund herum gehandelt haben muss... vielleicht liegt es aber auch am Klima. In WA herrscht naemlich Wuestenklima, sprich tagsueber sehr warm und nachts sehr kalt. Vielleicht hat sich ja einfach Wasser nach und nach abgesetzt und ist wieder verdunstet? Ich werde das wohl noch mal genauer recherchieren und euch dann wissen lassen.

Eines steht jedoch fest: Beim Sonnenuntergang ist die Kalksteinwueste mit bizarren Schatten und unglaublichen Farben schon seine gute 4 Stunden Autofahrt von Perth entfernt wert. Und nicht zu vergessen sind die Kangaroos und Emu's - ohne Witz! Wer raus zu den Pinnacles in die Wueste faehrt sollte unbedingt mit herumhopesenden Kangaroos, Emus oder anderen Tieren rechnen. Schoen vorsichtig fahren!

Ausser der bizarren Wueste gibt es in Cervantes, dem naechst gelegenen Oertchen jedoch nichts zu sehen. Zwischen Perth und dem Doerfchen ist einfach nichts und gaebe es die Pinnacles nicht, dann wuerde wahrscheinlich auch niemand auf die Idee kommen nach Cervantes aufzubrechen. Und dass nutzen die Leutchen da auch aus. Das Essen ist ueberteuert, der Service schlecht und das was man fuer sein Geld auf den Teller bekommt ein Witz im Vergleich zu einem ordentlichen Restaurant in Perth. Dafuer ist das einzige Backpacker im Ort annehmbar und nicht ueberteuert, auch wenn man jetzt kein 5 Sterne Hotel erwarten kann. Aber es ist sauber, die Inhaber nett und gemuetlich. Schon ok fuer ne Nacht und laenger will man dort eh nicht bleiben, es sei denn man liebt das ueberhaupt rein gar nichts gepaart mit Kangaroo auf der strasse! :)

Donnerstag, 3. April 2008

Auf nach Perth

morgen flieg ich, ich freu mich! Zuerst geht´s zu einer Hochzeit. Entsprechend habe ich mir ein proper Wedding Dress ausgeliehen, hab ja sowas nicht mitgenommen. Clare, meine Mitbewohnerin, ist begeistert, sie sagt ich sehe bezaubernd aus. Naja. Bin mal gespannt wie so eine australische Hochzeit wird. Gibt Fotos! Bestimmt.

Da es sich irgendwie nicht lohnt nur für ein Wochenende nach Perth zu fahren, bleib ich gleich 2 Wochen dort. Mal schauen, mein Kite nehme ich mit, ich würde gerne reisen, die Küste entlang und dann eben einfach im Auto schlafen und kiten, kiten, kiten. Mal sehen wie weit das Geld reicht....

Ich mach viele Fotos, versprochen...

Montag, 31. März 2008

I will not pump up your kite

war auf jedem T-shirt zu lesen. Beim chicks weekend in Hawks Nest. Das ist gut 1/2 Stunde Autofahrt nördlich von Newcastle gelegen und ein absolut geiler Kitespot!



Bei schönstem Wetter sind wir Freitag nach dem Knast sofort ins Auto gehüpft und in die Freiheit gefahren. Organisiert von der NSW Kite Boarding Assosiation gab es freie Lessons und neben viel Theorie habe ich gelernt mich selbst zu retten, mein Kite als Segel zu nutzen und im schlimmsten Fall zu packen. Sehr gut! Nun fühle ich mich auf dem Wasser ein ganzes Stück weit sicherer...



Was soll ich sagen? War einfach saugeil!

Und dann bin ich im Knast gelandet…

nicht etwa weil ich etwas angestellt habe – nein, ich gehoere jetzt zu den australischen Steuerzahlern. “Admin Officer” bin ich im Moment. Und das im Gefaengnis. Jeden Morgen muss ich nun eine Sicherheitsschleuse passieren, meine Id vorzeigen und mein Mobiltelefon abgeben. Mobiltelefone sind hier naemlich streng verboten. Genauso Kameras. Deshalb gibt es auch leider keine Fotos.

Mit Gefangenen habe ich nichts zu tun. Ich arbeite in einem ganz normalen Buero und erledige Papierkram fuer kranke Insassen. Der australische Staat scheint eine einzige Papierfabrik zu sein: Haufenweise doppelt, dreifach oder fuenffach-Kopien sowie Listen, Listen und noch mal Listen, es wird einfach alles aufgelistet.

Die Kollegen sind sehr nett, sehr gespraechig und sehr gefraessig. Sie erinnern mich stets an meine “morning-tee-break”, “lunchbreak”, “afternoon-coffee-break” oder legen einfach so mal eine Pause ein. Dabei wird natuerlich reichlich gegessen. An meinem ersten Tag gab es ein BBQ. Am zweiten ein Buffet, danach Kuchen, wieder Kuchen und am darauf folgenden Tag gab es nochmal ein Buffet. Entsprechend sehen meine Kollegen uebrigens auch aus – jeder so um die 3 Zentner.

Nun koennte man denken: Geiler Job! Und in der Tat, ich tue nicht viel, werde dafuer auch noch bezahlt und verhungern kann man hier gar nicht.
Aber um es auf den Punkt zu bringen: Ich hab mich noch nie so sehr gelangweilt und bin deshalb schon wieder auf der Suche nach etwas neuem – so ein government job ist einfach nix fuer mich. *zzzzzzzzzzzzzz*