Montag, 21. Juli 2008
Donnerstag, 3. Juli 2008
Hong Kong - busy busy busy
Hot, sticky, busy, skyscraper, escalators, traditional, religios, high pollution and shop after shop after shop. Seafood dries in little baskets on the street while 1 meter away are cars chaising each other on the road. The citizen sneak in between or walk on the top, on walkways above the road - a connection between shopping centern and malls. Aweseome!
My impression of Hong Kong? Chaos and a place for everyone. On one hand a City 100 years ago with traditonal chinese rituals, temples and shark fins as medicine (for some reason) and on the other hand a city with a hyper modern trainsystem, skyscrapern, mobile phones, business people and Mc Dondalds or Subway at the next corner. A sumbiose of new and old, traditional and fashion. Simply unbeliveable and more then worth to be visited.
My impression of Hong Kong? Chaos and a place for everyone. On one hand a City 100 years ago with traditonal chinese rituals, temples and shark fins as medicine (for some reason) and on the other hand a city with a hyper modern trainsystem, skyscrapern, mobile phones, business people and Mc Dondalds or Subway at the next corner. A sumbiose of new and old, traditional and fashion. Simply unbeliveable and more then worth to be visited.
Dienstag, 13. Mai 2008
WA - Wait Awhile
Gemuetlich ist es im Westen Australiens, gemuetlich und gross! Ok, dass WA der groesste der 6 Staaten Australiens ist und auch noch der trockenste wusste ich schon vorher - wofuer gibt es schliesslich Reisefuehrer. Aber so gemuetlich und vor allem so gross?
Ungefaehr 4 Stunden Autofahrt von Perth Richung Norden im Nambung National Park liegt die Pinnacle dessert. So sieht sie aus:
Und was ist das denn nun genau? Schenkt man Buechern und nicht den Geschichten der Locals glauben, dann sind diese bizarren Steinformationen Kalksteine die bis zu etwa 3 Meter in die Hoehe ragen. Wie und wann die Kalksteine entstanden sind war leider nicht im Reisefuehrer zu finden. Dafuer aber Geschichten in denen die Pinnacles vom Grabstein bis zum versteinerten Finger herhalten muessen. Bei Kalkstein spricht fuer mich jedenfalls vieles dafuer, dass es sich einmal um Wasser rund herum gehandelt haben muss... vielleicht liegt es aber auch am Klima. In WA herrscht naemlich Wuestenklima, sprich tagsueber sehr warm und nachts sehr kalt. Vielleicht hat sich ja einfach Wasser nach und nach abgesetzt und ist wieder verdunstet? Ich werde das wohl noch mal genauer recherchieren und euch dann wissen lassen.
Eines steht jedoch fest: Beim Sonnenuntergang ist die Kalksteinwueste mit bizarren Schatten und unglaublichen Farben schon seine gute 4 Stunden Autofahrt von Perth entfernt wert. Und nicht zu vergessen sind die Kangaroos und Emu's - ohne Witz! Wer raus zu den Pinnacles in die Wueste faehrt sollte unbedingt mit herumhopesenden Kangaroos, Emus oder anderen Tieren rechnen. Schoen vorsichtig fahren!
Ausser der bizarren Wueste gibt es in Cervantes, dem naechst gelegenen Oertchen jedoch nichts zu sehen. Zwischen Perth und dem Doerfchen ist einfach nichts und gaebe es die Pinnacles nicht, dann wuerde wahrscheinlich auch niemand auf die Idee kommen nach Cervantes aufzubrechen. Und dass nutzen die Leutchen da auch aus. Das Essen ist ueberteuert, der Service schlecht und das was man fuer sein Geld auf den Teller bekommt ein Witz im Vergleich zu einem ordentlichen Restaurant in Perth. Dafuer ist das einzige Backpacker im Ort annehmbar und nicht ueberteuert, auch wenn man jetzt kein 5 Sterne Hotel erwarten kann. Aber es ist sauber, die Inhaber nett und gemuetlich. Schon ok fuer ne Nacht und laenger will man dort eh nicht bleiben, es sei denn man liebt das ueberhaupt rein gar nichts gepaart mit Kangaroo auf der strasse! :)
Ungefaehr 4 Stunden Autofahrt von Perth Richung Norden im Nambung National Park liegt die Pinnacle dessert. So sieht sie aus:
Und was ist das denn nun genau? Schenkt man Buechern und nicht den Geschichten der Locals glauben, dann sind diese bizarren Steinformationen Kalksteine die bis zu etwa 3 Meter in die Hoehe ragen. Wie und wann die Kalksteine entstanden sind war leider nicht im Reisefuehrer zu finden. Dafuer aber Geschichten in denen die Pinnacles vom Grabstein bis zum versteinerten Finger herhalten muessen. Bei Kalkstein spricht fuer mich jedenfalls vieles dafuer, dass es sich einmal um Wasser rund herum gehandelt haben muss... vielleicht liegt es aber auch am Klima. In WA herrscht naemlich Wuestenklima, sprich tagsueber sehr warm und nachts sehr kalt. Vielleicht hat sich ja einfach Wasser nach und nach abgesetzt und ist wieder verdunstet? Ich werde das wohl noch mal genauer recherchieren und euch dann wissen lassen.
Eines steht jedoch fest: Beim Sonnenuntergang ist die Kalksteinwueste mit bizarren Schatten und unglaublichen Farben schon seine gute 4 Stunden Autofahrt von Perth entfernt wert. Und nicht zu vergessen sind die Kangaroos und Emu's - ohne Witz! Wer raus zu den Pinnacles in die Wueste faehrt sollte unbedingt mit herumhopesenden Kangaroos, Emus oder anderen Tieren rechnen. Schoen vorsichtig fahren!
Ausser der bizarren Wueste gibt es in Cervantes, dem naechst gelegenen Oertchen jedoch nichts zu sehen. Zwischen Perth und dem Doerfchen ist einfach nichts und gaebe es die Pinnacles nicht, dann wuerde wahrscheinlich auch niemand auf die Idee kommen nach Cervantes aufzubrechen. Und dass nutzen die Leutchen da auch aus. Das Essen ist ueberteuert, der Service schlecht und das was man fuer sein Geld auf den Teller bekommt ein Witz im Vergleich zu einem ordentlichen Restaurant in Perth. Dafuer ist das einzige Backpacker im Ort annehmbar und nicht ueberteuert, auch wenn man jetzt kein 5 Sterne Hotel erwarten kann. Aber es ist sauber, die Inhaber nett und gemuetlich. Schon ok fuer ne Nacht und laenger will man dort eh nicht bleiben, es sei denn man liebt das ueberhaupt rein gar nichts gepaart mit Kangaroo auf der strasse! :)
Donnerstag, 3. April 2008
Auf nach Perth
morgen flieg ich, ich freu mich! Zuerst geht´s zu einer Hochzeit. Entsprechend habe ich mir ein proper Wedding Dress ausgeliehen, hab ja sowas nicht mitgenommen. Clare, meine Mitbewohnerin, ist begeistert, sie sagt ich sehe bezaubernd aus. Naja. Bin mal gespannt wie so eine australische Hochzeit wird. Gibt Fotos! Bestimmt.
Da es sich irgendwie nicht lohnt nur für ein Wochenende nach Perth zu fahren, bleib ich gleich 2 Wochen dort. Mal schauen, mein Kite nehme ich mit, ich würde gerne reisen, die Küste entlang und dann eben einfach im Auto schlafen und kiten, kiten, kiten. Mal sehen wie weit das Geld reicht....
Ich mach viele Fotos, versprochen...
Da es sich irgendwie nicht lohnt nur für ein Wochenende nach Perth zu fahren, bleib ich gleich 2 Wochen dort. Mal schauen, mein Kite nehme ich mit, ich würde gerne reisen, die Küste entlang und dann eben einfach im Auto schlafen und kiten, kiten, kiten. Mal sehen wie weit das Geld reicht....
Ich mach viele Fotos, versprochen...
Montag, 31. März 2008
I will not pump up your kite
war auf jedem T-shirt zu lesen. Beim chicks weekend in Hawks Nest. Das ist gut 1/2 Stunde Autofahrt nördlich von Newcastle gelegen und ein absolut geiler Kitespot!
Bei schönstem Wetter sind wir Freitag nach dem Knast sofort ins Auto gehüpft und in die Freiheit gefahren. Organisiert von der NSW Kite Boarding Assosiation gab es freie Lessons und neben viel Theorie habe ich gelernt mich selbst zu retten, mein Kite als Segel zu nutzen und im schlimmsten Fall zu packen. Sehr gut! Nun fühle ich mich auf dem Wasser ein ganzes Stück weit sicherer...
Was soll ich sagen? War einfach saugeil!
Bei schönstem Wetter sind wir Freitag nach dem Knast sofort ins Auto gehüpft und in die Freiheit gefahren. Organisiert von der NSW Kite Boarding Assosiation gab es freie Lessons und neben viel Theorie habe ich gelernt mich selbst zu retten, mein Kite als Segel zu nutzen und im schlimmsten Fall zu packen. Sehr gut! Nun fühle ich mich auf dem Wasser ein ganzes Stück weit sicherer...
Was soll ich sagen? War einfach saugeil!
Und dann bin ich im Knast gelandet…
nicht etwa weil ich etwas angestellt habe – nein, ich gehoere jetzt zu den australischen Steuerzahlern. “Admin Officer” bin ich im Moment. Und das im Gefaengnis. Jeden Morgen muss ich nun eine Sicherheitsschleuse passieren, meine Id vorzeigen und mein Mobiltelefon abgeben. Mobiltelefone sind hier naemlich streng verboten. Genauso Kameras. Deshalb gibt es auch leider keine Fotos.
Mit Gefangenen habe ich nichts zu tun. Ich arbeite in einem ganz normalen Buero und erledige Papierkram fuer kranke Insassen. Der australische Staat scheint eine einzige Papierfabrik zu sein: Haufenweise doppelt, dreifach oder fuenffach-Kopien sowie Listen, Listen und noch mal Listen, es wird einfach alles aufgelistet.
Die Kollegen sind sehr nett, sehr gespraechig und sehr gefraessig. Sie erinnern mich stets an meine “morning-tee-break”, “lunchbreak”, “afternoon-coffee-break” oder legen einfach so mal eine Pause ein. Dabei wird natuerlich reichlich gegessen. An meinem ersten Tag gab es ein BBQ. Am zweiten ein Buffet, danach Kuchen, wieder Kuchen und am darauf folgenden Tag gab es nochmal ein Buffet. Entsprechend sehen meine Kollegen uebrigens auch aus – jeder so um die 3 Zentner.
Nun koennte man denken: Geiler Job! Und in der Tat, ich tue nicht viel, werde dafuer auch noch bezahlt und verhungern kann man hier gar nicht.
Aber um es auf den Punkt zu bringen: Ich hab mich noch nie so sehr gelangweilt und bin deshalb schon wieder auf der Suche nach etwas neuem – so ein government job ist einfach nix fuer mich. *zzzzzzzzzzzzzz*
Mit Gefangenen habe ich nichts zu tun. Ich arbeite in einem ganz normalen Buero und erledige Papierkram fuer kranke Insassen. Der australische Staat scheint eine einzige Papierfabrik zu sein: Haufenweise doppelt, dreifach oder fuenffach-Kopien sowie Listen, Listen und noch mal Listen, es wird einfach alles aufgelistet.
Die Kollegen sind sehr nett, sehr gespraechig und sehr gefraessig. Sie erinnern mich stets an meine “morning-tee-break”, “lunchbreak”, “afternoon-coffee-break” oder legen einfach so mal eine Pause ein. Dabei wird natuerlich reichlich gegessen. An meinem ersten Tag gab es ein BBQ. Am zweiten ein Buffet, danach Kuchen, wieder Kuchen und am darauf folgenden Tag gab es nochmal ein Buffet. Entsprechend sehen meine Kollegen uebrigens auch aus – jeder so um die 3 Zentner.
Nun koennte man denken: Geiler Job! Und in der Tat, ich tue nicht viel, werde dafuer auch noch bezahlt und verhungern kann man hier gar nicht.
Aber um es auf den Punkt zu bringen: Ich hab mich noch nie so sehr gelangweilt und bin deshalb schon wieder auf der Suche nach etwas neuem – so ein government job ist einfach nix fuer mich. *zzzzzzzzzzzzzz*
Dienstag, 25. März 2008
Eggciting Easter
Wind-Dance and Pole kiting Eggually the wind is blowing eggciting eggteen knots... haben wir uns gewünscht, statt dessen waren es wohl eher drei! Trotzdem schön ein Wochenende aus der Stadt heraus zu kommen und so haben Eve, Clare, Dan, Priya und ich uns auf in den Süden, nach Jervis Bay aufgemacht. Wieso und warum Dan dann mit der Stange getanzt hat, weiss ich auch nicht mehr so genau und steht dabei sogar Kopf...
Endlich endlich, wir sind doch noch zum kiten gekommen, davon gibts aber leider keine Bilder, wir waren einfach zu eggcitet um welche zu machen :) Text gibts später, dafür aber mehr zu gucken. Undzwar hier:
Endlich endlich, wir sind doch noch zum kiten gekommen, davon gibts aber leider keine Bilder, wir waren einfach zu eggcitet um welche zu machen :) Text gibts später, dafür aber mehr zu gucken. Undzwar hier:
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